Kosten & Stromverbrauch
einer Wärmepumpe

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Hörmann Tipp
Damit Ihre Wärmepumpe dauerhaft niedrige Stromkosten hat, muss nicht nur das Gerät passen, sondern das gesamte System. Eine falsch eingestellte Heizkurve oder unsauber abgestimmte Hydraulik kann jedes Jahr mehrere hundert Euro Mehrverbrauch verursachen. Genau deshalb setzen wir auf feste Teams, standardisierte Abläufe und 100 % Fokus auf Wärmepumpen – damit Ihre Anlage nicht nur läuft, sondern effizient arbeitet.
Was Sie jährlich wirklich zahlen und wovon es abhängt
Die wichtigste Frage für Hausbesitzer ist nicht: „Was kostet die Wärmepumpe?“
Sondern: „Was kostet sie mich jedes Jahr im Betrieb?“
Die gute Nachricht: Laufende Kosten sind berechenbar.
Die ehrliche Nachricht: Sie hängen stark von Planung, Vorlauftemperatur und Auslegung ab.
Wer hier sauber rechnet, bekommt eine Anlage, die dauerhaft effizient läuft – und keine Stromkosten-Überraschungen.
Wovon hängen die laufenden Kosten einer Wärmepumpe ab?
Die jährlichen Stromkosten ergeben sich aus drei Faktoren:
- Wärmebedarf Ihres Hauses (kWh pro Jahr)
- Jahresarbeitszahl (JAZ) der Anlage
- Strompreis
Die Faustformel lautet:
Stromverbrauch = Wärmebedarf / Jahresarbeitszahl
Beispielrechnung: Was bedeutet das konkret?
Angenommen:
- Einfamilienhaus im Bestand
- 15.000 kWh jährlicher Wärmebedarf (Heizung + Warmwasser)
- Jahresarbeitszahl (JAZ): 3,5
Dann ergibt sich:
15.000 / 3,5 = ca. 4.300 kWh Stromverbrauch pro Jahr
Bei einem Strompreis von 0,32 € pro kWh:
→ rund 1.376 € jährliche Stromkosten
Wichtig: Das ist keine Garantie, sondern eine realistische Größenordnung.
Der größte Hebel: Vorlauftemperatur
Die Effizienz einer Wärmepumpe steigt mit sinkender Vorlauftemperatur.
- bis ca. 45 °C → sehr effizient
- 45–55 °C → gut möglich
- über 55 °C → Effizienz sinkt spürbar
Je niedriger das Temperaturniveau im Heizsystem, desto höher die JAZ – und desto niedriger die Stromkosten.
Genau deshalb ist eine realistische Bewertung von Heizflächen, Dämmung und Verbrauch entscheidend.
Laufende Kosten im Vergleich zu Gas oder Öl
Viele Eigentümer vergleichen nicht nur Investitionen, sondern Betriebskosten.
Wärmepumpen bieten:
- keine Abhängigkeit von Gas- oder Ölpreissprüngen
- keine CO₂-Abgabe auf fossile Brennstoffe
- keine Schornsteinfegerpflicht
- keine Brennerwartung
Die Stromkosten sind kalkulierbar – und stark beeinflussbar durch gute Planung.
Was den Stromverbrauch unnötig erhöht
Typische Ursachen für höhere Betriebskosten:
- zu hohe Vorlauftemperatur
- falsche Dimensionierung
- häufiges Takten
- kein hydraulischer Abgleich
- schlecht eingestellte Heizkurve
Diese Punkte sind keine Gerätethemen – sie sind Umsetzungsthemen.
Betrieb im Winter: Mehr Verbrauch bei Kälte?
Ja, bei niedrigen Außentemperaturen steigt der Leistungsbedarf.
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen sind dafür ausgelegt und steuern Abtauphasen automatisch.
Entscheidend bleibt auch im Winter:
Je niedriger die Systemtemperatur, desto effizienter arbeitet die Anlage.
Gerade in Regionen wie Bodenseekreis, Ulm oder Horb am Neckar zeigt sich, wie wichtig saubere Auslegung und korrekte Parametrierung sind.
Was Hörmann Haustechnik besonders macht
Viele Betriebe installieren „auch Wärmepumpen“.
Wir installieren ausschließlich Wärmepumpen.
Das bedeutet für Sie:
- standardisierte Abläufe
- eingespielte Teams
- Erfahrung aus über 800 Projekten
- realistische Verbrauchseinschätzung statt Schönrechnung
Mit über 800 installierten Anlagen wissen wir, welche Faktoren die Stromkosten wirklich beeinflussen – und wie man sie optimiert.
Checkliste: So schätzen Sie Ihre laufenden Kosten ein
Für eine realistische Einschätzung benötigen Sie:
- Ihren bisherigen Heizenergieverbrauch (Gas/Öl)
- Informationen zu Heizkörpern oder Fußbodenheizung
- benötigte Vorlauftemperatur im Winter
- Dämmstandard Ihres Hauses
- Stromtarif
Je klarer diese Werte sind, desto genauer lassen sich Stromverbrauch und Betriebskosten prognostizieren.
FAQ: Laufende Kosten & Stromverbrauch
Wie hoch sind die Stromkosten einer Wärmepumpe im Jahr?
Das hängt von Wärmebedarf und Jahresarbeitszahl ab. Bei einem Einfamilienhaus liegen sie häufig im Bereich von 1.000 – 1.800 € jährlich.
Steigt der Verbrauch im Winter stark an?
Der Bedarf steigt bei Kälte, moderne Systeme sind jedoch darauf ausgelegt. Entscheidend ist die Systemtemperatur im Haus.
Ist eine Wärmepumpe günstiger als Gas?
Das hängt von Strompreis, JAZ und bisherigen Heizkosten ab. In vielen Fällen sind die Betriebskosten vergleichbar oder günstiger – bei höherer Planbarkeit.
Was ist die wichtigste Kennzahl für Stromkosten?
Die Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie beschreibt, wie effizient die Wärmepumpe über ein Jahr arbeitet.
Kann ich meine Stromkosten senken?
Ja. Durch niedrige Vorlauftemperatur, saubere Hydraulik, korrekte Dimensionierung und richtige Parametrierung.
Was sagen unsere Kunden?
Bereits über 1.000 zufriedene Kunden








